Montag, 16. Juli 2012

Sketch Contest von Pagemaps

Meine Schwester war auf der Suche nach einer inspirierenden Idee für einen kreativen Bastelnachmittag und fragte mich, ob ich denn eine Idee für sie bereit hätte, oder ob es  vielleicht einen Wettbewerb gäbe, den man als Ausgangslage nutzen könnte. Nichts wollte sie so wirklich inspirieren.
Ein paar Tage später wurde ich fündig bei einem Challenge von Pagemaps. Das Beste: es gibt sogar was Tolles zu gewinnen.

Ursprünglich wollte ich gar nicht an dem Sketch Contest teilnehmen.  Nach guten Zureden meiner Schwester, habe ich mich überzeugen lassen teilzunehmen.
Gemeinsam macht halt alles mehr Spass!

Das zentrale Foto zeigt im Übrigen eine Hasselbald (ja, ja analoge Fotografie gibt es noch), welche es mir, beim Besuch eines Fotoatelier-Flohmarktes, auf Anhieb angetan hat.
Ich habe mir sagen lassen, dass bei dieser Hasselbald Kamera das Objektiv das Besondere sei. Es handelt sich hier um ein Ultraweitwinkelobjektiv. Der Nachteil dieser Kamera (Typ SWC gemäss Google): es gibt primär keinen Spiegel, sondern nur der Aufstecksucher. Alternativ könnte man aber auch das Rückteil auswechseln: dass heisst Sucher oder Film (ohne Stativ geht da wohl garnichts).  Das war mir dann doch zu kompliziert .... bin ich also Hobbyfotograph doch den digitalen Point-and-Shot-Komfort gewohnt.

Im Anschluss an den Atelierflohmarkt unternahmen wir einen Spaziergang durch unsere Heimatstadt, wo die verschiedenen Bilder mit meiner "ordinären" Canon 500D entstanden sind.





Donnerstag, 21. Juni 2012

Ein Album zum Runden Geburtstag

Zum 70. Geburtstag meiner Mutter hatte ich die wahnwitzige Idee, ihr ein Geburtstags-Album zu schenken: 7 Doppelseiten, eine pro Jahrzehnt. Jede Doppelseite sollte einem bestimmten Thema gewidmet sein zu eben diesem Jahrzehnt.

Kein einfaches Unterfangen: erst ein Mal musste ich kiloweise Fotos bei meinen Eltern entwenden, in der Hoffnung, dass niemand den "Diebstahl" bemerkt. Dann kam das grosse Fotosichten mit gleichzeitigem Sortieren Fotos/Dias/Negative. Zum Glück hatte meine Mutter die Fotos schon ungefähr chronologisch abgelegt; jedoch in diversen Kartonboxen, die schon beim reinen anschauen in Staub zerfielen. Danach folgte ein stundenlanges Scannen der besten Fotos, da ich keine Original benutzen wollte.

Das Bestellen beim Fotoservice war mal wieder ein unglaublicher Kampf. Den keiner, der mir bekannten Services, hat eine Benutzeroberfläche, welche für einen Upload von über 200 Fotos in unterschiedlichsten Formaten wirklich taugt.

Parallel dazu gab es eine ausgiebige Shoppingtour; Zwecks passender Papier zu den Jahrzehnten.

Nur folgte die eigentliche Baselarbeit.  Obschon ich mich bemüht habe, wirklich nur die aller besten Fotos/Momente zu wählen, kam doch eine stattliche Menge Bilder zusammen. Das Album besteht somit nicht nur aus den 12''x12''-Layouts, sondern beinhaltet vielen verstecken Mini-Alben, den irgendwo mussten ja all die Fotos untergebracht werden.

Ins Schwitzen kam ich dann ganz am Schluss, als es hiess alle 12''x12'' Layouts auf Graupappe aufzukleben. Hier konnte noch so viel schief gehen .... gar nicht auszudenken, so kurz vor Schluss. Erst wollte ich die Seiten mit Buchbinderleim aufkleben, aber die Risiken (weil ich ja nicht vom Fach bin): gewelltes Papier und noch schlimmer gewölbter Karton waren viel zu hoch. Ein Bekannter hat mich dann (zum Glück) ermutigt mit Sprühkleber vom 3M zu arbeiten. Aber ich wusste nicht was die besser Option war: Sprühenkleber oder doch Buchbinderleim?
Also musste ich meine Mutter, ihres Zeichens Graphikerin, ganz scheinheilig anrufen, um mir ein paar Tipps fürs richtige Kleben geben lassen, für ein völlig nebensächliches Bastelprojekt.

2 Tage vor Ding-Dong hatte ich es nun endlich geschafft: ein Album inklusive aufgeräumter, sortierter Fotos in schönen, neuen Boxen. (Nur die ca. 200 Fotos, die ich für das Album ausgewählt hatte, sind noch nicht zurückgelegt - für das fehlte mir dann einfach die Kraft. Sorry, Mami!)

Beim Überreichen des Geschenkes war ich unglaublich nervös, aber die Überraschung war mehr als Gelungen. Und nicht nur die Beschenkte, sondern auch ich waren überglücklich.

Und wer es beim Lesen bis hier hin geschafft hat, soll doch noch mit ein paar Fotos des Albums belohnt werden.





Donnerstag, 9. Juni 2011

Tyvek Wallet

Vor einiger Zeit bin ich über einen Beitrag gestolpert, wie man aus einem Papier (aus Tyvek) ein cooles Portemonaie machen kann.

Hier mein Versuch: ein Portemonaie aus 2 Seiten aus einer Reisebroschüre für ein Geschenk.



Und hier der Link zur Anleitung.
Keine Angst, ist nicht so kompliziert wie es aussieht.

12x12 Scrapbookseite - Click click

Nun habe ich mich auch an das orginal Scrapbook Format herangewagt.

Ganz besonders inspiriert hat mich der Blog Eintrag von Dani Peuss und wie Sie Ihre Scrapbook Kits verarbeitet.
Das musst ich dann auch unbedingt ausprobieren; leider ohen Kit. Ging aber auch gut.

Hier das Resulta.